Key West

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Kurzinfo Key West

 

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Key West ist die südlichste Siedlung der USA und ein Magnet für Leute, die Amerika hinter sich lassen wollen. Im 16. Jahrhundert war die Insel bei Piraten und »Wreckern« beliebt. Das »Wrecking«, die Bergung von Schiffen, die auf dem Korallenriff strandeten, machte Key West reich. Bald war es Floridas wohlhabendste Stadt, sein opportunistischer Lebensstil lockte einen
Strom von Zuwanderern aus Amerika, den Karibikländern und Europa an. Sie alle hinterließen Spuren in der einzigartigen Architektur und der Küche der Insel. Zugezogene Schriftsteller und eine große Schwulengemeinde tragen heute zu Key Wests Kultur-Cocktail bei. Die meisten Sehenswürdigkeiten liegen rund um die Duval Street, der Hauptstraße von Old Key West.

Das Wreckers' Museum in der Duval Street war einst das Wohnhaus des »Wrecker«-Kapitäns Francis B. Watlington. Das 1829 erbaute Haus hat einige auffällige maritime Elemente, z.B. eine Dachluke für die Belüftung. Das Museum ist voller nautischem Schnickschnack.

Eine der Hauptsehenswürdigkeiten Key Wests ist das Hemingway Home im spanischen Kolonialstil, in dem der Schriftsteller Ernest Hemingway 1931-40 wohnte.

Die Florida Keys
Vor Floridas Südwestspitze liegen die Keys, eine Kette fossilierter Koralleninseln, die durch Nordamerikas einziges Korallenriff geschützt sind. In den beliebten Ferienorten hier kann man z.B. angeln und Schnorcheln. Die größte Insel der Upper Keys ist Key Largo, die »Lange Insel«, wie sie die Spanier nannten. Eines ihrer Highlights ist das Ausflugsboot African Queen aus dem gleichnamigen Film.

 

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